Jens Spahn und die Corona-Masken

anna elbe Maker - Level 12

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Ist die Repräsentative Demokratie für Deutschland noch zeitgemäß? Im 18. Jahrhundert wurde die Repräsentative Demokratie auch schon mal als Wahlaristokratie bezeichnet, denn die Regierenden bleiben zwischen den Wahlen weitestgehend unabhängig von einer Kontrolle durch die Regierten und sind auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt nahezu unantastbar. Viele Regierende benehmen sich dann leider auch wie unbeaufsichtigte Kinder im Bonbon-Laden. So zum Beispiel Jens Spahn (CDU). Während der Corona-Pandemie waren Corona-Masken zunächst rar, aber dringend benötigt. Also entwickelte das Bundesgesundheitsministerium ein unbürokratisches "Open-House-Verfahren". Der damalige Gesundheitsminister, Jens Spahn, legte den Preis auf 4,50 Euro pro Maske fest obwohl sein Abteilungsleiter zuvor 3 Euro pro Maske vorgeschlagen hatte. Dass sei ein ordentlicher Preis, wie er betonte! Über 700 Unternehmen reagierten auf die Ausschreibung, was zu einem gewaltigen Überangebot führte. In der Corona-Pandemie kaufte der Bund 5,7 Milliarden Corona-Masken. Mehr als die Hälfte wurde nicht gebraucht und später vernichtet. Stand 2024 muss der Bund nun möglicherweise 2,3 Milliarden Euro an Lieferanten für nicht bezahlte Corona-Masken nachzahlen.

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Comments

Sam Taylor
Sam Taylor 3 hours ago

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Jordan Lee
Jordan Lee 5 hours ago

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Riley Kim
Riley Kim 1 day ago

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